Aktivitäten

Natur vor der Haustür – Bäume und Tiere in Deutschland

In dieser Woche beschäftigten sich die Teilnehmer des Projektes StartUp mit der Natur und besonders mit der Natur vor ihrer Haustür. Zuerst wurden wichtige Informationen zu Bäumen recherchiert, welche in Deutschland wachsen. Nachdem wir die Merkmale von Ahorn, Eiche und Kastanie verinnerlicht hatten, sind wir in der Fasanerie Groß-Gerau spazieren gegangen um zu sehen, ob wir die Bäume finden können und erkennen werden.

Alle drei Bäume konnten gefunden und erkannt werden. Aber nicht nur Bäume haben wir sehen können. Auch Tiere sind uns im Wald begegnet oder zumindest ihr Zuhause. Wir haben unterschieden zwischen Tieren, welche wir tagsüber antreffen können, wie zum Beispiel die Schnecke oder den Specht und denen, die erst nachts unterwegs sein werden, wie die Eule oder die Fledermaus.

Es wurde deutlich, dass die Laubbäume im Herbst zuerst die Farbe ihrer Blätter verändern und sie danach verlieren. Aber auch Früchte fallen von den Bäumen und werden von Eichhörnchen oder anderen Tieren aufgesammelt und als Wintervorrat gesammelt.

Außer den drei bekannten Bäume, haben wir aber natürlich noch mehr Bäume gesehen und fotografiert, um dann später herausfinden zu können, welche Bäume wir noch nicht kennen.

Verfasser: Carina Burlon-Köhler

Aktivitäten, Allgemein

Praxis: Bäcker*in

Was brauche ich genau um ein Brot zu backen? Wie wiege und messe ich ab? Warum ist das genaue Messen beim Backen wichtig? Wie teste ich die Frische von Eiern? Wieso muss ein Hefeteig geknetet werden und was heißt eigentlich, er muss „gehen“? Mit diesen Fragen haben wir uns im Projekt praktisch beim Backen eines Hefezopfs beschäftigt, um vielleicht dem einen oder anderen Lust auf das Handwerk des Bäckers/ der Bäcker*in zu machen.

Hier das leckere Rezept des Sabbatbrots „Challah“ für alle, die es mal selbst zuhause ausprobieren möchten. Das Rezept ergibt zwei Hefezöpfe.

Zutaten:

  • 500g Mehl (Type 550)
  • 1 1/2 TL Trockenhefe
  • 2 TL Salz
  • 3 Eier (L)
  • 85g Honig
  • 80ml Olivenöl
  • 185ml Wasser
  • Samen zum Bestreuen (Sesam, Mohn, Kürbiskerne usw.)

1. Das Mehl mit der Trockenhefe und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Zwei der Eier und ein Eigelb (das Eiweiß in einem luftdichten Behälter in den Kühlschrank stellen – wird später noch benötigt), Honig, Olivenöl und Wasser zugeben und mit einem Spatel oder der Küchenmaschine verkneten, bis ein recht klebriger Teig entsteht.

2.Gut mit Klarsichtfolie einpacken und dann für 16-20 Stunden in den Kühlschrank stellen.

3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen. Den Teig aus der Schüssel nehmen und in 6 gleiche Stücke teilen. Jedes Teigstück zu einer Rolle von etwa 30cm (12 inch) formen und daraus dann zwei Zöpfe formen. Auf das Backblech legen und mit Klarsichtfolie abgedeckt noch einmal 2-3 Stunden gehen lassen, bis sie gut an Größe gewonnen haben. Den Ofen auf 175°C (350°F) vorheizen. Die Zöpfe mit dem zurückgehaltenen Eiweiß bestreichen und mit Samen bestreuen. Im Backofen für 20-25 Minuten backen – mit einem Zahnstocher testen, ob noch Teig kleben bleibt und erst herausnehmen, wenn der Zahnstocher sauber herauskommt. Auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Quelle: https://baketotheroots.de/sabbatbrot-aka-challah/#ixzz6z50U5kAP

Verfasserin: Valeska Hermann

Aktivitäten, Allgemein

Teambuilding: Es schneit, es schneit…kommt alle aus dem Haus

Das morgendliche Schneegestöber hat das Projekt „Start Up in den Beruf“ in Groß-Gerau zu einer spontanen Teambuilding Aktion inspiriert: Schneemannbauen auf dem BWHW-Gelände. Dabei tat die Masken- und Abstandspflicht dem Spaß keinerlei Abbruch. „Mein zweiter Schneemann im Leben!“ lacht Herr Ahmed, der erst vor wenigen Jahren aus Pakistan nach Deutschland gekommen ist. Mit vollem Körpereinsatz trotz teilweise fehlender Handschuhe wurden die Kugeln von allen Beteiligten begeistert gerollt. Selbst der Schneemann bekam am Ende noch eine Maske verpasst. Auch ein Schneekind wurde gebaut. Zwischendrin entbrannte eine kleine Schneeballschlacht, bei der der Mindestabstand sich von ganz allein vergrößerte. Zur Belohnung für ihr Engagement in der Kälte konnten sich alle Schneekünstler die Hände an einem heißen Kakao aufwärmen. Im Anschluss an diese gemeinschaftliche Aktion war die Motivation direkt viel größer. Alle kehrten zufrieden an ihre Computer zurück und arbeiteten im Warmen an ihren Bewerbungen als Auszubildende weiter.

Verfasserin: Valeska Hermann