Allgemein, Finanzen, Projekte

1. Projekttag Finanzielle Grundbegriffe

Am ersten Tag wird zunächst das Vorwissen der Teilnehmenden aktiviert und Grundbegriffe geklärt.

Zu Beginn der Projektwoche werden die Teilnehmenden aufgefordert, sich im Raum zu positionieren, wie sicher sie sich beim Thema Finanzen fühlen. Jeder Einzelne wird kurz gefragt, warum er seine Position gewählt hat und was er oder sie meint, was beim Thema Finanzen alles dazu gehört.

Mit einem spielerischen Einstieg mit dem Brettspiel der SCHUFA „Finanz-ABC-Spielend durch den Alltag“ lernen die Projektteilnehmenden zunächst einmal Grundbegriffe aus den Bereichen Wohnen, Arbeit, Konto und Handy kennen. Was ist ein Kaufvertrag? Was ist eine Kontopfändung? Was sind Betriebskosten? Spielerisch kommen die jungen Erwachsenen über diese Begrifflichkeiten ins Gespräch.

Mit den Leitfragen „Was ist euer monatliches Budget?“ „Habt ihr einen Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben?“ und „Wie gut kommt ihr damit aus?“ werden die Teilnehmenden aufgefordert, ihr aktuelles monatliches Budget zu ermitteln. Zunächst werden alle Einnahmen ermittelt. Dann werden alle festen Ausgaben aufgelistet. In einem dritten Schritt wird das Budget für veränderliche Ausgaben errechnet. Wie ist nun den Monatssaldo? Gibt es ein Plus oder entsteht ein Minus?

In einem nächsten Schritt sollen die Vorstellungen anhand der realen Ausgaben überprüft werden. Nach dem die Grundkategorien des monatlichen Budgets geklärt sind, wird den Teilnehmenden die kostenlose Haushalts-App „Money Manager“ vorgestellt. Für die restliche Woche werden die Teilnehmenden hier oder auf Papier ihre Ausgaben festhalten. Zusätzlich wird ihnen der Auftrag gegeben, Belege wie Kassenzettel zu sammeln.  

Quellen:

https://www.schufa.de/ueber-uns/schufa-macht-schule/

Heft „Mein Haushaltsbuch“ der Sparkassen Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt

https://www.chip.de/news/Die-besten-Haushaltsbuch-und-Finanz-Apps-Kann-zur-Zeit-jeder-gut-gebrauchen_106279424.html

Aktivitäten

Natur vor der Haustür – Bäume und Tiere in Deutschland

In dieser Woche beschäftigten sich die Teilnehmer des Projektes StartUp mit der Natur und besonders mit der Natur vor ihrer Haustür. Zuerst wurden wichtige Informationen zu Bäumen recherchiert, welche in Deutschland wachsen. Nachdem wir die Merkmale von Ahorn, Eiche und Kastanie verinnerlicht hatten, sind wir in der Fasanerie Groß-Gerau spazieren gegangen um zu sehen, ob wir die Bäume finden können und erkennen werden.

Alle drei Bäume konnten gefunden und erkannt werden. Aber nicht nur Bäume haben wir sehen können. Auch Tiere sind uns im Wald begegnet oder zumindest ihr Zuhause. Wir haben unterschieden zwischen Tieren, welche wir tagsüber antreffen können, wie zum Beispiel die Schnecke oder den Specht und denen, die erst nachts unterwegs sein werden, wie die Eule oder die Fledermaus.

Es wurde deutlich, dass die Laubbäume im Herbst zuerst die Farbe ihrer Blätter verändern und sie danach verlieren. Aber auch Früchte fallen von den Bäumen und werden von Eichhörnchen oder anderen Tieren aufgesammelt und als Wintervorrat gesammelt.

Außer den drei bekannten Bäume, haben wir aber natürlich noch mehr Bäume gesehen und fotografiert, um dann später herausfinden zu können, welche Bäume wir noch nicht kennen.

Verfasser: Carina Burlon-Köhler

Projekte

Ausflug in die Fasanerie Groß-Gerau zum Wochenthema Ehrenamt

„Was bedeutet Ehrenamt?“ und „Wo sind Ehrenamtliche aktiv?“. Diese Fragen stellten sich die Start-Up Teilnehmende diese Woche. Zu Beginn der Themenwoche „Ehrenamt“ wurden die verschiedenen Bereiche, in denen freiwillige Arbeit geleistet wird, näher betrachtet. So fiel der Gruppe ein, dass viele Menschen im Sport, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder in der Seniorenhilfe aktiv sind. Wir beschäftigten uns mit Statistiken und Umfragen rund um freiwilliges Engagement. Im Anschluss suchte sich jeder Teilnehmende einen Bereich aus und bereitete eine Präsentation vor. So erhielt die Gruppe Einblicke in die Arbeit von Helfern des Deutschen Roten Kreuzes, eines Boxtrainers und welche ehrenamtlichen Funktionen es im Sport gibt. Die Teilnehmenden erzählten über ihre eigenen Erfahrungen als Jugendtrainer und als Helfer beim DRK.

Photo by International Fund for Animal Welfare on Pexels.com

Zum Abschluss der Woche besuchte die Gruppe die Fasanerie in Groß-Gerau. Dort kümmern sich neben 2 Hauptberuflichen auch einige Freiwillige um die Tiere. Bei schönem Wetter konnten wir Esel, Ziegen, Graupapageie, Ponys und viele andere Tiere beobachten. Im Gespräch mit einer Tierpflegerin erfuhren wir, dass die Fasanerie von 4 Ehrenamtlichen unterstützt wird. Als eingetragener Verein ist der Tiergarten auf Spenden und viele Besucher angewiesen. Nach dem Besuch wurde deutlich, wie wichtig der Beitrag von Freiwilligen ist.

Shetlandponys in der Fasanerie Groß-Gerau

Verfasserin: Sarah Schmitt

Projekte

Stadtführung durch Gustavsburg

Im heutigen Blog-Artikel berichte ich über die Stadtführung, die wir durch meine Heimatstadt Gustavsburg gemacht haben. Diese sollten wir selbst vorbereiten und durchführen. Dort haben wir ziemlich viel gelernt, was wir noch nicht gewusst haben.

Als allererstes haben wir uns am Bahnhof in Gustavsburg getroffen, um von dort aus zur ersten Station, dem Burgpark, aufzubrechen. Dort standen wir vor der alten dort ansässigen Sternenfestung, die während des 30-jährigen Krieges vom schwedischen König Gustav Adolf errichtet und innerhalb von nur zwei Jahren Bauzeit fertiggestellt wurde. Der Name Sternenfestung kam deshalb zustande, weil die Festung die Form eines Sternes hatte.  

Burgpark in Gustavsburg

Die nächste Station war die Stadtmitte, wo man viele Geschäfte gesehen hat. Dann kamen wir am örtlichen Rewe vorbei, um von dort aus zur Eisdiele zu kommen. Dort haben wir eine kurze Rast gemacht und sind irgendwann weiter, um zur Kostheimer Schleuse zu kommen, die 3 km vor der Main-Mündung liegt. Dadurch, dass fast 27.000 Schiffe pro Jahr die Schleuse passieren, gehört sie somit zur einer der meist befahrenen Wasserstraßen in Deutschland.  

Die Kostheimer Schleuse in Gustavsburg

Die nächste Station wäre eigentlich das MAN-Werk gewesen. Wir sind dort allerdings nicht hingegangen, weil es zu weit weg war. Daher ein paar Infos zum Werk: Das MAN-Werk in Gustavsburg wurde um 1859 erbaut und gehört somit zu einem der ältesten und zu einem der ersten Werke der MAN überhaupt. Sie waren damals für die Eisenbahn-Gesellschaft im Bereich Maschinenbau tätig.

Verfasser und Stadtführer: Dennis Deuerlein

Fotos: Sarah Schmitt

Aktivitäten, Allgemein

Praxis: Bäcker*in

Was brauche ich genau um ein Brot zu backen? Wie wiege und messe ich ab? Warum ist das genaue Messen beim Backen wichtig? Wie teste ich die Frische von Eiern? Wieso muss ein Hefeteig geknetet werden und was heißt eigentlich, er muss „gehen“? Mit diesen Fragen haben wir uns im Projekt praktisch beim Backen eines Hefezopfs beschäftigt, um vielleicht dem einen oder anderen Lust auf das Handwerk des Bäckers/ der Bäcker*in zu machen.

Hier das leckere Rezept des Sabbatbrots „Challah“ für alle, die es mal selbst zuhause ausprobieren möchten. Das Rezept ergibt zwei Hefezöpfe.

Zutaten:

  • 500g Mehl (Type 550)
  • 1 1/2 TL Trockenhefe
  • 2 TL Salz
  • 3 Eier (L)
  • 85g Honig
  • 80ml Olivenöl
  • 185ml Wasser
  • Samen zum Bestreuen (Sesam, Mohn, Kürbiskerne usw.)

1. Das Mehl mit der Trockenhefe und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Zwei der Eier und ein Eigelb (das Eiweiß in einem luftdichten Behälter in den Kühlschrank stellen – wird später noch benötigt), Honig, Olivenöl und Wasser zugeben und mit einem Spatel oder der Küchenmaschine verkneten, bis ein recht klebriger Teig entsteht.

2.Gut mit Klarsichtfolie einpacken und dann für 16-20 Stunden in den Kühlschrank stellen.

3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen. Den Teig aus der Schüssel nehmen und in 6 gleiche Stücke teilen. Jedes Teigstück zu einer Rolle von etwa 30cm (12 inch) formen und daraus dann zwei Zöpfe formen. Auf das Backblech legen und mit Klarsichtfolie abgedeckt noch einmal 2-3 Stunden gehen lassen, bis sie gut an Größe gewonnen haben. Den Ofen auf 175°C (350°F) vorheizen. Die Zöpfe mit dem zurückgehaltenen Eiweiß bestreichen und mit Samen bestreuen. Im Backofen für 20-25 Minuten backen – mit einem Zahnstocher testen, ob noch Teig kleben bleibt und erst herausnehmen, wenn der Zahnstocher sauber herauskommt. Auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Quelle: https://baketotheroots.de/sabbatbrot-aka-challah/#ixzz6z50U5kAP

Verfasserin: Valeska Hermann

Allgemein, Projekte

Veganismus, Flexitarismus, Frutarismus…Ernährungsformen?!

In der heutigen Zeit gibt es die unterschiedlichsten Formen der Ernährung, welche sich an die individuellen Bedürfnisse und Werte der Menschen anpassen. Grundsätzlich spielt das Thema Ernährung in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle. Immer mehr definiert sich der Mensch durch seine Ernährung. Grund genug, sich mit den verschiedenen Ernährungsformen einmal intensiver auseinanderzusetzen. Keine tierischen Produkte essen, nur selten Fleisch essen oder sich nur auf der Basis von Früchten ernähren…?! Aber warum überhaupt? Und sind diese Ernährungsformen gut für meinen Körper? Sich die verschiedenen Vor- und Nachteile, aber auch die ethischen Grundgedanken der Ernährungsformen Vegetarismus, Veganismus, Flexitarismus, Pescetarismus oder Frutarismus genauer anzuschauen, ist sinnvoll um sein eigenes Essverhalten zu hinterfragen und ein Verständnis für die Ernährung anderer zu erlangen.

Collagen zu Ernährungsformen: Ayman Bechrouri, Marcello Gonzalez, Tahir Ahmad, Irfan Ahmed, Mahmod Abdi

Verfasserin: Sarah Schütz

Aktivitäten, Allgemein

Teambuilding: Es schneit, es schneit…kommt alle aus dem Haus

Das morgendliche Schneegestöber hat das Projekt „Start Up in den Beruf“ in Groß-Gerau zu einer spontanen Teambuilding Aktion inspiriert: Schneemannbauen auf dem BWHW-Gelände. Dabei tat die Masken- und Abstandspflicht dem Spaß keinerlei Abbruch. „Mein zweiter Schneemann im Leben!“ lacht Herr Ahmed, der erst vor wenigen Jahren aus Pakistan nach Deutschland gekommen ist. Mit vollem Körpereinsatz trotz teilweise fehlender Handschuhe wurden die Kugeln von allen Beteiligten begeistert gerollt. Selbst der Schneemann bekam am Ende noch eine Maske verpasst. Auch ein Schneekind wurde gebaut. Zwischendrin entbrannte eine kleine Schneeballschlacht, bei der der Mindestabstand sich von ganz allein vergrößerte. Zur Belohnung für ihr Engagement in der Kälte konnten sich alle Schneekünstler die Hände an einem heißen Kakao aufwärmen. Im Anschluss an diese gemeinschaftliche Aktion war die Motivation direkt viel größer. Alle kehrten zufrieden an ihre Computer zurück und arbeiteten im Warmen an ihren Bewerbungen als Auszubildende weiter.

Verfasserin: Valeska Hermann

Projekte

Wie man nicht als noob dasteht

Du möchtest endlich nicht mehr als noob dastehen, wenn andere mit Fachbegriffen für Computerspiele um sich werfen? Hier ein kleines Wörterbuch, das dir hoffentlich weiterhilft. Dann kann dich keiner mehr so schnell trollen und du musst nicht ragequiten. Dann kannst du pushen statt zu choken.

Ragequit:                     wenn jemand aus Wut, Zorn oder schlechtem Lauf vorzeitig das Spiel verlässt

Adds:                             Additional Enemies, kleinere Gegner, die den Boss unterstützen

Loot:                             Beute

RNG:                             Random generated numbers. Wenn etwas vom Zufall abhängig ist (Die Ausrüstung die du in dieser Aktivität bekommen kannst ist RNG)

Freeze:                          wenn das Spiel einfriert

Strat:                            eine bestimmte Strategie oder Taktik, die man verfolgt.

Build:                           die Zusammensetzung all deiner Ausrüstung und Fähigkeiten

Aim:                              die Fähigkeit zu zielen (hauptsächlich in Ego Shootern)

Wallbang:                     jemanden durch eine Wand oder einen Gegenstand durchschießen

Stun, gestuned:           betäuben, betäubt

Perk:                             ein Extra, das dir irgendwelche Vorteile bringt (diese Waffe besitzt den Perk: Roulettegeschoß:     ein zufälliges Geschoss im Magazin verursacht Bonusschaden)

Dropen:                        etwas fallen lassen

Regen:                          regenerieren „ bin lowlife, muss kurz regen gehen“

Bug:                              ein Spielfehler

Glitch/exploit:            einen Spielfehler nutzen, um sich Vorteile im Spiel zu verschaffen

Cheese:                         einen Aspekt des Spiels ausnutzen, um sich das Spiel leichter zu machen (Wenn ich mich hier hinstelle, kann der Boss mir keinen Schaden zufügen, ich hab aber ein kleines Guckloch durch das ich ihm sehr wohl Schaden zufügen kann).

Baiten/Gebaited:       ködern, geködert

Trollen:                       jemanden „verarschen“; ihn auf den Arm nehmen, einen Streich spielen

Ddos:                            eine große Datenmenge an einen WLAN Router senden, damit er das Internet nicht mehr aufrechterhalten kann

Peek/Peeken:              durch ein Guckloch, um eine Ecke spähen

Pushen/Rushen:          in die Offensive gehen.

Chocking/chocken:  wenn man in einer Situation versagt (z.B. weil man in einem Feuergefecht sehr stark daneben gezielt hat oder in Paniksituation den Gegner aus den Augen verliert).

                                      „I almost killed that guy but I chocked so bad“.

Campen:                      sich an einem Ort zu verbarrikadieren

Nerf:                             Wenn eine Waffe ein Skill oder ein Gegenstand mit Balanceupdates des Spiels verschlechtert wird (Reichweite von Schrotflinten um 5% verringert)

Griefing:                       Fortschritt andere zu zerstören (in die Minecraft, Welt von anderen beitreten und alles mit Sprengstoff kaputt machen)

Noob:                           jemand, der entweder keine Ahnung hat, wie man irgendwas im Spiel macht oder einfach nur schlecht darin ist

Aimen/Ads:                  Aiming down Sights, durchs Visierschauen

Quickscope:                 jemanden mit einem Scharfschützengewehr erschießen ohne vollständig durch Visier zu schauen

Noscope:                      jemanden mit einem Scharfschützen Gewehr erschießen ohne durchs Visier zu schauen

Sus:                               suspicious, verdächtig

Gang spank/Ganken: in Überzahl ein einziges Ziel angreifen (hauptsächlich PvP)

PvP:                              Player versus Player

PvE:                               Player versus Enemies

Hacker:                         jemand, der eigene Programme nutzt, um sich Vorteile in Spielen zu verschaffen wie Godmode (Unverwundbarkeit) oder Aimbot (wird meist in PvP verwendet)

Modder:                       jemand, der eigene Programme nutzt, um das Spiel zu verändern, z.B. in GTA 5 in einer riesigen Orange durch den Himmel zu fliegen

Grinden:                       sich für längere Zeit nur auf ein Ziel, eine Belohnung zu konzentrieren

Op:                                overpowered, überwältigt

Alt + F4:                        der beste Trick in der Geschichte des Online Gamings auf PC

Disconnect:                  Verbindungsabbruch 

Sound-huren (Verb):   nach Schritten oder akustischen Merkmalen lauschen, um die Position des Gegners zu erfahren

Kaiten/Trainen:           Gegner hinter sich herziehen „horden“ (hauptsächlich in Zombiespielen genutzt)

Read:                            lesen, voraussehen, was der Gegner vorhat und einen fast optimalen Konter dazu verwenden

Sandbox:                      die momentan verfügbaren Gegenstände, Skills, Waffen, Perks, etc.

Stuck:                           mit dem Charakter in einer Wand, im Boden, zwischen Gegenständen etc. feststecken

Speedrun:                    ein Spiel so schnell es geht durchzuspielen.

Any:                              eine Speedrun-Kategorie in der es nur darum geht, so schnell es geht von Anfang des Spiels bis zum Abspann zu kommen

Glichtless:                    eine Speedrun-Kategorie, in der man das Spiel von Anfang bis Abspann so schnell wie möglich durchspielt ohne Spielfehler auszunutzen

GetLaid:                        Eine Speedrun-Kategorie, in der es darum geht so schnell wie möglich nach Start des Spiels Geschlechtsverkehr zu haben

Cooldown:                   Abklingzeit (alle 30 Sekunden kannst du eine Granate werfen)

Collateral:                    mehrere Gegner mit einem Schuss ausschalten

Ace:                               In einem Spiel mit begrenzter Wiederbelebung alleine das ganze Gegner Team ausschalten

Verfasser: Marcello Gonzalez