Allgemein, Finanzen

5.Projekttag Finanz-Führerschein: Bin ich bereit für meine Reise in die Welt der Finanzen?

Mit Hilfe des Finanz-Führerscheins, der den Fragebögen eines Autoführerscheins nachempfunden ist, können am letzten Tag alle noch einmal ihr Wissen zum Thema Finanzen überprüfen.

Zum Abschluss werden die Teilnehmenden wieder aufgefordert, sich im Raum zu positionieren. Jeder wird noch einmal zu einer Stellungnahme aufgefordert: Gibt es eine Veränderung zum Beginn der Woche? Was haben die Einzelnen für sich aus der Projektwoche Finanzen für Erkenntnisse gezogen?

Quelle:

Allgemein, Finanzen

3.Projekttag Wenn etwas passiert!- Welche Versicherungen brauchst du?

(Fiktive) Schlagzeilen aus den Nachrichten bzw. Fallbeispiele aus dem Alltag bringen die Teilnehmenden zum Nachdenken, welche Versicherungen sie dringend brauchen. Welche Versicherungen hat man automatisch, welche Versicherungen sollte man zusätzlich abschließen?

Im Anschluss recherchiert jeder anhand von Leitfragen eine bestimmte Versicherungsart und stellt die wichtigsten Punkte den anderen in einer Kurzpräsentation vor.

Allgemein, Finanzen

2.Projekttag Was kostet die Welt? Mein persönliches Budget

Unter dem Motto „Was kostet die Welt? Mein persönliches Budget“ geht es am nächsten Tag an die konkrete Planung für jeden Einzelnen für ihr zukünftiges Berufs- bzw. eigenständiges Erwachsenenleben.

Die Teilnehmenden sammeln für sich, welche Posten bei einer Lebensplanung als Erwachsener auf sie zukommt. (Miete, Nebenkosten, Lebensmittel, Kosten für eigenes Auto, sonstige Ausgaben) Die Ergebnisse werden dann an die Tafel gepinnt, ergänzt und visualisiert. Dieses Schaubild zeichnet jeder für sich mit Hilfe eines Arbeitsblatts ab und versucht die Höhe der einzelnen Posten für seine oder ihre persönliche Lebenssituation zu schätzen. Diese Einschätzungen werden dann mit Hilfe einer Online-Recherche überprüft und konkretisiert: Wo kam es zu Fehleinschätzungen, welche Kosten wurden vergessen? Welche Eckdaten benötige ich überhaupt für meine Planung?  

In einem nächsten Schritt ermittelt jeder individuell mit Hilfe einer Internetrecherche, welches Gehalt in den einzelnen Ausbildungsjahren und dann später im Berufsleben mit wachsender Erfahrung für ihn oder sie zu erwarten ist. Dabei sollen die Teilnehmenden auch gleich die Begriffe Brutto-Netto sowie die unterschiedlichen Steuerklassen und Steuern mit Hilfe eines Online-Rechners kennenlernen.

Die Teilnehmenden werden zur Selbstreflexion angeregt: Kann ich mir meinen gewünschten Lebensstil sofort leisten oder muss ich zunächst auf einige Dinge verzichten? Wie teuer darf meine Wohnung sein? Brauche ich dringend eine Auto oder gibt es möglicherweise Alternativen? Gemeinsam werden in einem Unterrichtsgespräch die Schätzungen/ Rechercheergebnisse verglichen und diskutiert, wo es ggf. Stellschrauben in der persönlichen Planung gibt.

Quelle:

http://www.brutto-netto-rechner.info/

Allgemein, Finanzen, Projekte

1. Projekttag Finanzielle Grundbegriffe

Am ersten Tag wird zunächst das Vorwissen der Teilnehmenden aktiviert und Grundbegriffe geklärt.

Zu Beginn der Projektwoche werden die Teilnehmenden aufgefordert, sich im Raum zu positionieren, wie sicher sie sich beim Thema Finanzen fühlen. Jeder Einzelne wird kurz gefragt, warum er seine Position gewählt hat und was er oder sie meint, was beim Thema Finanzen alles dazu gehört.

Mit einem spielerischen Einstieg mit dem Brettspiel der SCHUFA „Finanz-ABC-Spielend durch den Alltag“ lernen die Projektteilnehmenden zunächst einmal Grundbegriffe aus den Bereichen Wohnen, Arbeit, Konto und Handy kennen. Was ist ein Kaufvertrag? Was ist eine Kontopfändung? Was sind Betriebskosten? Spielerisch kommen die jungen Erwachsenen über diese Begrifflichkeiten ins Gespräch.

Mit den Leitfragen „Was ist euer monatliches Budget?“ „Habt ihr einen Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben?“ und „Wie gut kommt ihr damit aus?“ werden die Teilnehmenden aufgefordert, ihr aktuelles monatliches Budget zu ermitteln. Zunächst werden alle Einnahmen ermittelt. Dann werden alle festen Ausgaben aufgelistet. In einem dritten Schritt wird das Budget für veränderliche Ausgaben errechnet. Wie ist nun den Monatssaldo? Gibt es ein Plus oder entsteht ein Minus?

In einem nächsten Schritt sollen die Vorstellungen anhand der realen Ausgaben überprüft werden. Nach dem die Grundkategorien des monatlichen Budgets geklärt sind, wird den Teilnehmenden die kostenlose Haushalts-App „Money Manager“ vorgestellt. Für die restliche Woche werden die Teilnehmenden hier oder auf Papier ihre Ausgaben festhalten. Zusätzlich wird ihnen der Auftrag gegeben, Belege wie Kassenzettel zu sammeln.  

Quellen:

https://www.schufa.de/ueber-uns/schufa-macht-schule/

Heft „Mein Haushaltsbuch“ der Sparkassen Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt

https://www.chip.de/news/Die-besten-Haushaltsbuch-und-Finanz-Apps-Kann-zur-Zeit-jeder-gut-gebrauchen_106279424.html

Finanzen

Grundwissen Finanzen: Was kostet die Welt?

Als Auszubildender startest du in die spannende neue Welt als Erwachsener. Das erste eigene Gehalt und auf der anderen Seite die erste Wohnung allein und vielleicht auch das erste eigene Auto.

Es gilt zu überlegen, welche Kosten im Falle eines eigenen Haushalts auf einen zukommen. Was sind die so genannten festen Kosten wie Miete, Strom Wasser und was sind veränderliche Kosten wie Handyvertrag oder Ausgaben für Lebensmittel? Was sind die Top 5 der Ausgaben?

Ein Budgetplan ist sehr hilfreich, um die Kontrolle über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Wo kann ich vielleicht noch etwas einsparen oder lebe ich über meine Verhältnisse? Kann ich mir die Raten für das neue Handy wirklich leisten? Eine solche Planung lässt sich auch schon vorab mit dem Taschengeld üben. Die Verbraucherzentrale bietet zum Beispiel Vorlagen oder du kannst auch einfach eine kostenlose App verwenden, wie den Finanzrechner der Sparkasse. Web-Budgetplaner V. 2.7.2 (beratungsdienst-guh.de)

Dabei solltest du aber zunächst klären, was du als Auszubildender in deinem Wunschberuf überhaupt verdienen wirst. Hier gibt es große Unterschiede. Außerdem steigt es langsam von Lehrjahr zu Lehrjahr. Auf der folgende Seite findest du durchschnittliche Gehälter in verschiedenen Ausbildungsberufen:

Ausbildungsberufe & Ausbildungsvergütung 2021 | Gehaltsvergleich.com

Wenn du die Planung dann im Griff hast, steht der Erfüllung deiner Träume als erwachsener Mensch nichts mehr im Wege.

Verfasserin: Valeska Hermann

Finanzen

Finanz Quiz-App bald online!

Bald ist es soweit, unsere eigene kostenlose Finanz Quiz App erscheint im Google Play Store. Dank des Preisgelds der W2-Wirtschaftwerkstatt der SCHUFA können wir die App dort demnächst veröffentlichen. Mit der ehrenamtlichen Unterstützung eines Informatik Studenten der Hochschule Darmstadt wurde die Quiz App mit je vier Antwortmöglichkeiten in den letzten Wochen entwickelt und programmiert.

Wir haben schon einige interessante Fragen gemeinsam in der Gruppe entwickelt und hatten viel Spaß bei der cleveren Auswahl der vier Antwortmöglichkeiten. Was benötigt man, um Zahlungen ohne Bargeld durchführen zu können? Wie hoch ist der jährliche Grundsteuerfreibetrag? Was schreibt man, wenn man ein Arbeitsverhältnis beenden möchte? Im Laufe der Zeit werden mit der Hilfe neuer Teilnehmer*innen immer mehr Fragen dazu kommen.

Außerdem haben wir auch einige passende Fotos selbst gestaltet, um die Quiz-App visuell ansprechend zu machen:

Foto: Start Up in den Beruf

Jetzt bekommt die App noch ihren letzten Schliff und dann freuen wir uns, wenn sie zahlreiche Interessierte spielen werden.

Verfasserin: Valeska Hermann

Finanzen

Finanzen mal spielerisch- Ideen für den Unterricht

Wirtschafts- und Finanzthemen sind für viele trocken, ernst und schwer. Da kommt der Spaßfaktor oft zu kurz. Um so schöner ist es, wenn man auf vielfältige und spielerische Weise in diesem Bereich sein Wissen erweitern kann. Folgende Ideen haben wir bereits im Unterricht verwirklicht und als gut empfunden.

Immer wieder gerne spielen wir das Finanz ABC-Spiel der Wirtschaftswerkstatt der SCHUFA. Das Brettspiel richtet sich an alle, die jungen Menschen, die neu nach Deutschland gekommen sind, Finanzwissen vermitteln wollen. Aber auch alle anderen können durch das Spiel ihr Finanzwissen auf spielerische Art und Weise weiter ausbauen. Die Begriffe aus den alltagsnahen Kategorien Arbeit, Handy, Konto und Wohnen bieten tolle Gesprächsanlässe, um junge Menschen für die alltäglichen Herausforderungen im Umgang mit Geld fit zu machen.

Eine andere beliebte Möglichkeit ist das Kartenspiel „Play or die dumb“ der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt. Bei diesem Spiel geht es mit „wahr“ oder „falsch“ in den Bereichen „Legal transactions“, „Money“ und „General stuff“ vor allem um Themen rund um Kauf und Verkauf.

Gerne machen Jugendliche und junge Erwachsene auch Tests zum Thema Finanzwissen. Die Seite der Wirtschaftswerkstatt der SCHUFA bietet dazu reichlich Material. Welcher Finanztyp bin ich eigentlich und wie steht es um mein Wissen zu den Themen Konsum, Verträgen und Krediten? Um den Spielspaß zu erhöhen, gibt es beim Wissenstest drei Schwierigkeitsstufen und die Teilnehmer*innen können gegeneinander im Finanz-Duell antreten.

Solche Tests können natürlich auch selbst gestaltet werden. Nichts macht mehr Spaß als selbst aktiv und kreativ zu werden und ganz nebenbei das eigene Wissen zu erweitern. Wir haben eine eigene Finanz-App entwickelt, die im Google Playstore erhältlich ist. Es handelt sich hierbei um Multiple-Choice-Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten, die sich die Teilnehmer*innen möglichst geschickt ausdenken, um es den Quizzern nicht zu einfach zu machen.

Ein andere Idee aus dem Bereich „Do it yourself“ sind kleine Erklärvideos, in denen Jugendliche anderen Jugendliche wirtschaftliche Themen näherbringen. Auf dieses Projekt, das wir demnächst beginnen, freuen wir uns schon sehr und sind gespannt auf die kreativen Ergebnisse.

Verfasserin: Valeska Hermann

Quellen:

Finanz-ABC (Wirtschaftswerkstatt SCHUFA) Bestellformular – W² WirtschaftsWerkstatt

Play or die dumb (Verbraucherzentrale BaWü) 171128_Layout_Kartenspiel.indd (verbraucherzentrale.de)

Tests zum Thema Finanzen (Wirtschaftswerkstatt SCHUFA) Finanz-Wissenstest – W² WirtschaftsWerkstatt und Schnelltest – W² WirtschaftsWerkstatt

Start up App im Google Playstore:

Finanzen

Sei vorsichtig! Tricks in der Konsum- und Finanzwelt

Vielleicht wird es keiner von uns merken, aber jeden Tag werden wir Beute von großen Geschäften, die uns betrügen und zwingen, Waren zu kaufen, die wir manchmal überhaupt nicht brauchen. Aber mit ein bisschen Verstand, kann man einfach zwischen Betrug und Möglichkeit entscheiden.

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Alle die ein Auto besitzen, geraten in ein Dilemma, wann sie tanken gehen müssen. Der Benzinpreis wechselt  mehrmals am Tag und es ist oft schwierig zu entscheiden, wann die beste Zeit zum Tanken ist. Außerdem ist der Preis oft verwirrend: So ist beispielsweise der Preis von 1,359€ irritierend, da es hier eine Einheit „Mini Cent“  gibt.

Aber durch ein paar Tricks kann man viel Geld sparen. Erst ist es wichtig, die Preise zwischen verschiedenen Tankstellen zu vergleichen. Danach kann man schauen, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit der Benzinpreis am niedrigsten ist. Oft ist es unter der Woche ab 21 Uhr, dass man den besten Preis findet. Am Wochenende ist es oft teuer und unter der Woche in der Rush Hour wird das Tanken auch nicht empfohlen.

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Noch ein Bereich, auf den man in der Konsumwelt achten kann, ist das Shoppen. Die Kleidungsgeschäfte haben oft Angebote, die auf den ersten Blick super aussehen, z.B. 70% Rabatt. Diese Angebote sind da, um die Kunden anzulocken. Hier ist darauf zu achten, dass man genau wissen sollte, was man genau kaufen will und wie die Angebote für diese Ware sind, bevor man ins Geschäft geht. Denn wenn man ein Sache mit Sonder-Angebot kauft und zwei andere mit Vollpreis, gibt man viel Geld aus und das Geschäft macht viel Gewinn.

Eine sehr gute Marketingtechnik ist, dass die Firmen es schaffen die Leute zu überzeugen, dass sie eine Ware wirklich brauchen, obwohl sie diese überhaupt nicht brauchen. Dafür benutzen die Firmen Schauspieler*innen und berühmte Leute, um zu zeigen, dass diese berühmten Leute dieses Produkt benutzen und empfehlen. Dazu kommt auch ein gewisser Coolfaktor. Die Fans denken, dass sie wie die berühmten Leute aussehen, wenn sie dieses Produkt benutzen. Und so verschaffen sich die Geschäfte einen sehr großen Umsatz und einen großen Namen.

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Heutzutage bevorzugen die Firmen Marketing durch das Internet und besonders durch soziale Medien. Die Internetanbieter sammeln die Daten von Nutzern, z.B. wie alt der Nutzer ist oder welche Produkte dieser Nutzer häufig sucht. Die Internetanbieter verkaufen diese Daten an Firmen, sodass diese Firmen dann gezielt passende Werbung machen können. Aber durch strengere Regeln ist es jetzt möglich die Einstellungen zu wechseln und die eigenen Daten in einem gewissen Maße zu  schützen.

In der Zukunft werden die Firmen immer neue Methode entwickeln, die Waren zu verkaufen. Aber wir können immer durch ein bisschen Aufmerksamkeit entscheiden, was ein gutes Angebot ist und was nur Marketingstrategie ist.

Verfasser: Irfan Ahmed

Finanzen

„Haben wir gewonnen? Echt jetzt?“ Jugendprojekt „Start-Up in den Beruf“ gewinnt Preisgeld

Die Mitarbeitenden des Jugendprojekts „Start-Up in den Beruf!“ trauen ihren Ohren bei der feierlichen Videopreisverleihung nicht. Das Bildungswerk hat den Zuschlag der Wirtschaftswerkstatt, einer Bildungsinitiative der SCHUFA, für die finanzielle Förderung von Finanzprojekten bekommen.

Im Rahmen der deutschlandweiten Initiative „3 für mehr Finanzbildung“ fördert die SCHUFA vielfältige Projekte, die jungen Menschen den Umgang mit Finanzen nahe bringen. Mit dem Programm W² Lokal werden 30 lokale soziale Organisationen oder Initiativen darin unterstützt, eigene Projekte zur Finanzbildung umzusetzen. Gefördert wird das Projekt „Start-Up in den Beruf!“, das junge Erwachsene bei der Berufsorientierung unterstützt, mit insgesamt 2500 Euro Gesamtförderung. „Eine Menge Geld für ein soziales Jugendprojekt wie uns,“ staunt Jarmila Rentel, die Teil des Teams von „Start-Up in den Beruf!“ ist. „Damit können wir spannende Projekte gestalten!“ freut sich die pädagogische Mitarbeiterin Valeska Hermann. Neben den Fördermitteln findet ein Online-Coaching für die Mitarbeitenden durch die SCHUFA statt.

start up content

Das Projekt „Start-Up in den Beruf!“ des Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (BWHW) in Groß-Gerau hat sich mit dem Vorhaben eines Finanz-„Führerscheins“ sowie der Idee von Interviews mit Fachleuten in der Finanzmetropole Frankfurt beworben. Der Finanz-„Führerschein“ soll die jungen Erwachsenen fit für ihre finanzielle Zukunft machen. Orientiert wird sich dabei an den Bereichen des Spiels W² Finanz-ABC der SCHUFA, die für jungen Menschen besonders wichtig sind: Wohnung, Handy, Arbeit und Konto. Der Führerschein wird aktuell in einer Kooperation mit Studierenden des Informatik-Studiengangs der Hochschule Darmstadt als App entwickelt. Mit dem Preisgeld ist außerdem die Anschaffung einer Videokamera, eines Mikrofons und Software zum Schneiden von Filmmaterial geplant. Mit dieser digitalen Grundausstattung gibt es vielfältige Möglichkeiten eigene Interviews zu führen und kleine Erklärvideos für das Internet zu produzieren. Damit können die Projektteilnehmenden das etwas trockene Thema „Finanzen“ mit eigenem Leben füllen und gleichzeitig anderen Jugendlichen auf spannende Weise nahebringen.

Gerade junge Menschen, die kurz vor der Ausbildung stehen, sind oft unsicher bei ihren ersten Schritten in ein eigenständiges Leben. Viele denken über eine Selbständigkeit nach, wollen ihren PKW-Führerschein machen oder sind in ihre erste eigene Wohnung gezogen. Es fehlt ihnen aber dazu oft das finanzielle Grundwissen. „Das Thema Finanzen wird von unseren Teilnehmenden immer wieder stark nachgefragt. Deshalb freuen wir uns sehr über die Förderung“ berichtet Sarah Schütz, die Projektverantwortliche.

Verfasserin: Valeska Hermann